| Gusseisen schweißen |
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Gusseisen schweißenGusseisen ist, wie der Name schon sagt, Eisen das geschmolzen und dann in eine bestimmte Form gegossen wurde. Trotzdem kann es immer wieder vorkommen, dass einzelne Stücke aus dem Gusseisen einen Riss bekommen, den man nicht ohne weiteres flicken kann. Möchte man zum Beispiel an einem gusseisernen Gartentor einen „Bruch“ flicken so braucht man dafür lediglich eine passende Elektrode, wenn man sich an das klassische Schutzgasschweißen hält. Hat man es dagegen mit einem gegossenen Kessel bzw. einer Platte zu tun in der ein Riss entstanden ist, muss man noch etwas vorarbeiten. Als erstes muss man natürlich „verhindern“, dass sich der Riss ausweitet. Das kann man bei solchen „Platten“ oder „Kesseln“ ganz einfach erreichen in dem man die Enden am Riss anbohrt. Damit vermeidet man dass die Spannung in der Platte oder dem Kessel, den Riss weiter auseinander treibt. Danach macht man sich daran, diesen Riss, mit einer speziellen Elektrode für Gusseisen zu schweißen. Hier sollte man aber schon einiges an Übung mitbringen. Der Grund dafür ist sicher nicht, dass es besonders kompliziert ist so einen „Riss“ zu schließen. Viel eher hat man das Problem, dass ggf. filigrane Verziehrungen deutlich beschädigt werden können, die man so nur nach dem „Gießen“ bekommt. Risse und Spannungen beim SchweißenInsgesamt muss man aber auch daran denken, dass man so eine Arbeit nicht an jedem Stück durchgeführt werden kann. Je nach alter des jeweiligen Stückes können auch wesentlich umfangreichere Maßnahmen für eine Reparatur nötig sein. Aber auch dass mal „Hopfen und Malz“ verloren sind kann sehr schnell passieren. Je älter ein gusseisernes Stück ist desto schwieriger ist es auch diese zu reparieren. Versucht man es trotzdem zu schweißen, können neue Spannungen und Risse entstehen, die das Ganze noch schwerer machen.
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